- Start
- Alle Übungen
- Arpeggien
- Dur-Dreiklang 1-3-5-3-1
Dur-Dreiklang 1-3-5-3-1
Der gebrochene Grundakkord.
Der Dur-Dreiklang als gebrochener Akkord: Grundton, große Terz, reine Quinte, zurück zur Terz, dann ein Grundton über zwei Schläge. Fünf Töne über eine Quinte. Es ist das kleinste Arpeggio der App und das, aus dem alle anderen hervorgehen, denn Terz und Quinte sind die beiden Töne, die einen Dur-Akkord definieren. Das offene „ma“ macht die Intonation gut hörbar. Sechs Wiederholungen, jede einen Halbton höher.
So geht's
- Höre zu, wie das Klavier den Dreiklang umreißt: hinauf, hinauf, hinunter, hinunter.
- Singe auf „ma“ und höre den Akkord im Kopf, bevor du beginnst.
- Achte auf die zwei Sprünge in der Piano-Roll; die Quinte ist der oberste Balken und sollte grün sein.
- Singe sechs Wiederholungen, jedes Mal einen Halbton höher.
Tipp vom Coach: Die Quinte (5) wird oft zu tief – ziel etwas höher.
Worauf du achten solltest
Die Quinte ist der Ton, der meist zu kurz kommt. Nach einer großen und dann einer kleinen Terz unterschätzt man den zweiten Sprung und landet zu tief. Ziele etwas höher, als du denkst. Auch die Terz auf dem Rückweg wird gern zu tief, wenn sich die Stimme entspannt. Ziehe nicht in die Sprünge hinein; die Piano-Roll sollte flache Balken zeigen, keine Rampen. Strengen die letzten Durchgänge an, stelle den Umfang tiefer.
Für wen
Ein erstes Arpeggio für Anfänger und ein schneller Intonationscheck für alle. Platziere es früh im Hauptteil, nach 5-Ton-Leiter. Es führt direkt zu 1-3-5-8-5-3-1, das die Oktave hinzufügt, und zu Moll-Dreiklang für die dunklere Version. Steht im Programm Intonation und lohnt sich in jeder Session.
In den Programmen: Intonation
Öffnet die App im Browser. Kostenlos, ohne Konto. Setz vorher Kopfhörer auf.